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Olympic interview!

Just a short anecdote for a easy-going Sunday: A few days ago I went to London for some job discussions. One of these was a very short notice appointment worked in the agenda for less than an hour: “Meet me at the Ritz“. Nothing special to it so far…

But when I got there, I met a guy in shorts and a Olympia T-Shirt, accompanied by a client/friend – they were on their way to watch some games at the Olympics. As they wouldn’t have let him into the Ritz in this ‘inappropriate’ outfit anyway, we decided for the next best pub and a pint.
Actually we spend the time talking about sports and travelling and didn’t touch on any business topic at all. That I just before met a friend and had a pint helped the conversation flow… 🙂

I conducted casual interviews over breakfast, lunch or just two coffee myself, both as a hiring manager and an interviewee, but even then we where discussing mostly business and kept a form of business attire.

I have to admit that this additional informality adds another interesting aspect for selection and employer branding really that intrigued me – and I am far to ‘senior’ to be a Millennial 😉 The candidate learns a lot about company culture and it gives both sides the opportunity to explore a cultural match.

And don’t forget: it was fun 🙂 If it wasn’t fun for both sides, one could skip the rest of the selection process anyway. Hands-up who likes to work with people with whom he cannot imagine to go for a drink (including water and milk) after a long day?

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FINS Technology: Facebook To Launch Job Board

“Facebook is planning to launch its own job board later this summer, said people familiar with the matter. The job board will aggregate the job postings of third party providers, making them available for search by Facebook users.”

This does sound like just another job board without any “social” in the media.

But I would like to convey my best wishes to facebook. If anyone could finally build a successful job app/page ever on facebook, it’s them. Let’s observe the further development.

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careerloft: e-fellows mit eigener Wohnung?

Fast jeder in der HR Blogosphäre hat schon seine Meinung zu careerloft kundgetan, z.B. hier, hier und hier. Da habe ich gerade noch gefehlt. Frei nach der beliebten Meetingregel “Es ist zwar alles schon gesagt worden, aber nicht von jedem”.

Nunja, vielleicht schaffe ich es ja, den ein oder anderen Aspekt anders zu beleuchten.

Ist careerloft überhaupt etwas Neues? Und ist neu in diesem Kontext auch gut oder sinnvoll? Um eines vorweg

zu nehmen: das Konzept von careerloft ist nicht in Stein gemeißelt und im permanenten Wandel – also ganz GenY-like.

Unwahrscheinlich, dass die Leser hier den freundlichen jungen Herrn auf dem Photo rechts nicht kennen.

Trotzdem sei er kurz vorgestellt: Gero Hesse, ist seines Zeichens nicht nur einer der profiliertesten Social Media Evangelisten in der Personalmarketingszene sondern auch Mitglied der Geschäftsführung der medienfabrik in Gütersloh.

In seinem Blog saatkorn. stellt er gerne anderen Fragen – drehen wir den Spieß also um:

1. Es kursieren einige Statements im Netz, dass careerloft einen Paradigmenwechsel in der Beziehung Kandidat-Unternehmen darstellt oder diesem zumindest begegnet. “Paradigmenwechsel” ist ein sehr großes Wort, und in dem Kontext auch schon oft gebraucht. Kannst Du noch einmal genauer erklären, wie dieser Paradigmenwechsel bei careerloft aussieht?

Der Paradigmenwechsel bezieht sich vor allem auf die Personalarbeit in Unternehmen. Heute ist es doch im Recruiting immer noch so, dass sich die Kandidaten bei den Unternehmen auf ausgeschriebene Stellen bewerben. Viele Unternehmen scheinen noch nicht zu sehen, dass sich der Markt von einem Angebots- zu einem Nachfragemarkt aus Sicht der Unternehmen entwickelt. Die Antwort auf diese Entwicklung sehen wir in careerloft. Wir geben der Zielgruppe der Studenten und Absolventen mehr Raum, beteiligen sie aktiv an der Entwicklung unserer Plattform und sorgen durch eine offene, Active Sourcing-fähige Plattform dafür, dass sich Unternehmen bei Studenten und Absolventen bewerben können.

2. Was sind die besonderen Elemente Eures Förderprogramms?

Es geht uns darum, die berufliche Entwicklung von Talenten zu beschleunigen. Wir bieten Teilnehmern des Förderprogramms persönliche Karriereberatung und Mehrwerte mit direktem Zugang zu attraktiven Arbeitgebern. Zum Programm zählen Prämien in Form von geldwerten Leistungen wie Zeitschriftenabonnements, aber auch karrierefördernde Maßnahmen wie Sprachtrainings und individuelles Mentoring durch die Partnerunternehmen. Der Fokus liegt dabei stets auf zwei Elementen: einerseits der individuellen Förderung durch Karriere Coaching oder Sprachtraining und andererseits in der Unterstützung beim Studieren. So launchen wir beispielsweise im Mai einen Zuschuss zu Literaturkosten in Form von Amazon-Gutscheinen.

3. Ist dieses Förderprogramm nicht wieder ein Bruch mit dem “Paradigmenwechsel”? Auch das “Top Absolventen auf Augenhöhe mit Unternehmen” agieren. Bei beidem wurde ja vorab festgelegt, wer gefördert wird, resp. “top” ist.

Ich sehe darin keinen Widerspruch. Irgendwo müssen ja erst mal Informationen vorhanden sein, wenn sich jemand bewerben soll. Momentan ist das in der Regel so, dass Unternehmen Jobprofile ausschreiben und sich dann Kandidaten darauf bewerben. Bei uns kann sich zunächst jeder registrieren. Und auch ohne das Förderprogramm bietet careerloft in sich einen Wert, da wir viel exklusiven Content zu unseren Partnerunternehmen, aber auch zu karriererelevanten Themen auf der Plattform haben. Darüber hinaus ist careerloft ein Aggregator – ich muss als Student also nicht auf acht oder neun Unternehmenswebsites herum surfen, sondern finde alle relevanten Informationen gebündelt an einem Ort. Und schlussendlich besteht auch für careerloft Mitglieder, die nicht im Förderprogramm sind, die Möglichkeit, dass sich Unternehmen bei ihnen bewerben. Insofern bin ich fest davon überzeugt, dass wir das Thema „Kommunikation auf Augenhöhe“ genauso ernst nehmen wie die Botschaft „Unternehmen bewerben sich bei Dir“. Entschließt sich ein Mitglied zur Bewerbung auf das Förderprogramm, so ist dies also keine Voraussetzung dafür, von Unternehmen angesprochen zu werden, sondern ermöglicht besondere Förderleistungen, die ich ja eben schon erläutert habe.

4. “Career” ist klar, aber was genau hat es mit dem “Loft” auf sich? Wohnraum und Büro für Praktikanten? Eventvenue? Besserer “Big Brother” Container?

careerloft findet zwar überwiegend online statt, aber es ist Teil unseres Ansatzes, auch einen Ort der Begegnung und des Dialogs in der Offline-Welt zu haben. Der Vergleich mit dem Big Brother Container passt hier gar nicht, denn es geht beim Loft natürlich nicht darum, unsere Praktikanten vor Ort zu beobachten oder zu überwachen. Das Loft ist viel mehr gelebter Ausdruck des Paradigmenwechsels in der Personalarbeit, denn auch wir müssen uns beim talentierten Nachwuchs bewerben. Das Loft gibt uns die Möglichkeit, Talente mit einem außergewöhnlichen Praktikumsangebot in einem stylischen Umfeld mit direktem Zugang zu attraktiven Arbeitgebern zu gewinnen. Natürlich nutzen wir das Loft vorrangig für Veranstaltungen, um Mitglieder des Förderprogramms mit den Partnerunternehmen zusammenzuführen. Und somit integrieren wir die Zielgruppe auch selbst in die Weiterentwicklung der careerloft Plattform und Idee.

5. careerloft wird sehr bald auch in Englisch angeboten werden. Was ist Euer Gedanke dahinter, und auf wen zielt Ihr mit diesem Angebot?

Es ist unser mittelfristiges Ziel, careerloft zu internationalisieren. Der Grund liegt auf der Hand, denn der Kampf um den begehrten Fach- und Führungskräftenachwuchs findet längst grenzübergreifend statt. Unsere Partnerunternehmen befinden sich in einem internationalen Wettbewerb und erwarten auch von uns, dass wir sie dabei unterstützen. Konkret bin ich Ende Mai in Barcelona, um dort careerloft zu präsentieren.

6. Was sagst Du jemandem, der behauptet careerloft wäre doch nur “e-fellows.net mit angeschlossener Wohnung und Social Media Schnickschnack”?

Ich würde sagen, die Person hat dann unser Konzept nicht verstanden. Es gibt etliche Differenzierungspunkte zu e-fellows.net – die ich übrigens sehr schätze – , auch wenn wir uns natürlich im selben Markt bewegen: angefangen von der Internationalisierung, über die Integration der Zielgruppe im physischen careerloft bis hin zum Thema Active Sourcing für unsere Partnerunternehmen…

Vielen Dank, Gero, für die offenen Antworten. Ich bin gespannt auf Euren Schritt in den internationalen Markt und wünsche Euch weiter viel Erfolg.

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Beyond Facebook: The Rise Of Interest-Based Social Networks – TechCrunch

Interesting article by Jay Jamison about the new kind of social networks.

Kind of a supplement to Friday’s post in German. Btw: I added some further links in the comment section.

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Good advice for GenY-ers and beyond…

I like this article by Kimberly Fusaro, because it’s not like 90% of articles about what corporations have to consider when interacting with “digital natives”, but what those should keep in mind when they enter the job market and have to deal with “old guys”.

Saying this, it’s a good excercise because most of these advises seem to be common sense for GenX and Baby Boomers who are on the other side of the desk – and “we” shouldn’t expect “our” standards common for the younger generation.

  1. Background checks have gone beyond Google.
  2. Arriving super-early for an interview is almost as bad as arriving late.
  3. Your physical appearance matters.
  4. Personal hygiene counts, too.
  5. You won’t get hired to work from home if you aren’t a “home professional.”
  6. Being overweight can work against you.
  7. Ageism (illegally) exists.
  8. Your relationship is being monitored if you’re dating a coworker.
  9. Your Internet usage is probably being documented.
  10. Your good and bad behavior matter-but the bad matters more.

Some points might be provocative, but it’s about reality and not about what we would like the world to be. Everyone fosters diversity and inclusion and there are legal guidelines and limitations in place. But nevertheless it’s statistically proven that there still are certain “biases” (positive or negative) in your career if you don’t comply to certain rules of the game (e.g. being physically fit) or stand out of the crowd (e.g. just by height or looks).

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There are only three key job interview questions – Forbes

According to Forbes Magazine:

  1. Can you do the job?
  2. Will you love the job?
  3. Can we tolerate working with you?

That’s great news! So let us skip interviews and send a questionnaire with these three questions to every candidate and safe time and resources.

To be honest, not the invention of the wheel either – they just put the three core dimensions of evaluation (ability, motivation, cultural fit) in a flashy headline. So it’s still more than just three questions and you shouldn’t rely on the candidate to answer perfectly self-reflected and honest. Recruiters exhale 🙂

Oh, nonetheless, it never hurts to read some words of wisdom from senior recruiting professionals and there are some useful links in the article.

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