Archive for February, 2012

A new start…

… alphabetically!

Some new numbers and the latest buzzword from Nielsen:

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Leadership Lessons I Learned From My 3-Year Old Toddler – Jane Chin

Fun to read and maybe some observations to consider…

  1. “I’ll figure it out myself.”
  2. “Praise my actions and be specific.”
  3. “Show me where the boundaries are.”
  4. “… Then give me the freedom to explore!”
  5. “Give me a chance to get back up if I fall.”
  6. “Let me find my own solutions.”
  7. “Give me ownership of good choices.”
  8. “I go by what you do.”
  9. “Give me some stability.”
  10. “I need to learn how to deal with conflict.”
  11. “Make learning fun or you’ll lose me.”
  12. “If you want quality time with me, you have to spend enough time with me!”

“For leaders who are parents, their “leadership skills” may be a simple “transferable experience” from the domestic organization to their corporations. For those who aren’t parents… you never know when you’ll come face to face with a 3-year old.”

more…

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Why Your Next Board Member Should Be A Woman – TechCrunch

TechCrunch published another post dealing with executive level gender diversity.

I think anyone who ever dealt with this topic knows the business case and arguments. And you will find them here again, maybe with some fresher figures and examples.

Nonetheless, while reading this post there were two heretic thoughts coming to my mind, which I would leave here for discussion:

  1. “Why should we care? For one, women are the power users of many products and it’s just smart business to have an understanding of key customers around the table.” No argument from my site. But, e.g., it is also true for most companies that their customers earn the average wage paid in the respective markets. Would that also mean that executive level salaries should be cut down to foster understanding their customer base better?
  2. “If you’re not aware, studies also show companies with gender diversity at the top drive better financial performance on multiple measures …” True, but do these studies offer a measure of co-relation or of causality?

For the German readers: you will find a debatable point of view on legal gender quotas at susensation

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Beyond Facebook: The Rise Of Interest-Based Social Networks – TechCrunch

Interesting article by Jay Jamison about the new kind of social networks.

Kind of a supplement to Friday’s post in German. Btw: I added some further links in the comment section.

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Facebook & Twitter waren gestern…

… jetzt ist Pinterest dran!

OK, vielleicht ein wenig plakativ. Pinterest wird sicher die anderen Social Media Tools nicht ersetzen, aber verdient Be(ob)achtung.

Was ist Pinterest überhaupt?

Ich habe den Mehrwert und das Potential beim ersten Mal nicht wirklich verstanden, bin aber auch kein Millennial 🙂 Also ganz formal:

Pinterest ist ein weiteres soziales Netzwerk, das vor allem visuell funktioniert. Im Prinzip ähnlich der alten Korkpinwand oder den Photos, die mit Kühlschrankmagneten an selbigem heften. Bilder oder Bildersammlungen können zusammen mit Tags und Beschreibungen privat oder öffentlich gespeichert werden. Fremde Photos kann der Nutzer entsprechend repinnen und so können sich Communities zu unterschiedlichsten Themen zusammenfinden. Aktuell vor allem noch zu privaten Themen wie Shopping, Hochzeit, Hobby,… Zur Zeit ist die Seite nur auf Englisch zu haben und ein Account auch nur über eine Warteliste zu beantragen. Pinterest wurde u.a. vom TIME Magazine zu einer der 50 besten Websites 2011 gewählt.

Klingt alles interessant, aber irgendwie ist das doch nur eine Mischung aus Twitter und Flickr? Stimmt, aber ist Twitter nicht auch bloß SMS per Internet?

Momentan liegt Pinterest bei ca. 10 Mio. Nutzern, wovon – und hier kommt der erste interessante Recruiting/Branding Aspekt ins Spiel – 55-70% Frauen sind. Die Wachstumsraten sind enorm.

Sicher ist, wie bei den meisten Social Media Tools, noch nicht wirklich klar bzw. permanent im Fluss, wie Pinterest fuer Recruiting und Employer Branding zu nutzen ist. Aber es gibt bereits ein paar gute Beispiele auf Unternehmensseite, wie auf Bewerberseite. (mehr zu Pinterest auch bei Mashable)

Business Insider hat ein paar sehr schöne Beispiele fuer Kandidatenpräsentationen gefunden. Es gehört für mich zu den Standards, die ich Studierenden oder Kandidaten vermittele, im Lebenslauf nicht kreativ zu werden, da der Recruiter dort vor allem Fakten schnell finden möchte und jede Abweichung von der Norm Aufwand verursacht und somit “stört”. Allerdings, und hier zeigt sich ein weiterer zukunftsweisender Aspekt von Pinterest: ich habe die Lebensläufe gerne gelesen, weil ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Nicht jeder kann so kreativ sein, aber evtl. entwickelt sich hier ein neuer visueller Standard, der besonders für Millenials und Gen2020 interessant ist – die sich in Zukunft nicht nur auf der Bewerberseite, sondern auch auf der Entscheiderseite befinden werden (die Diskussion, wer sich bei wem bewirbt und entscheidet, führe ich hier nicht. Ich glaube, es ist klar, was ich sagen will :-)). Visualität und Entertainment sind für diese und kommende Generationen ja prägend.

Auch wird sich die Form der Suche auf beiden Seiten verändern, weg vom klassischen Search hin zum “entdecken” in Interessencommunities, wofür Pinterest ein exemplarisches Medium ist. Wie das genau aussehen wird? Keine Ahnung 😮

Eine aktive Nutzung durch Unternehmen konnte ich noch nicht finden, bin aber für Hinweise dankbar. Sicher ist aber, dass es eine starke visuelle Darstellung (zumindest der Blue Chips) gibt. Einfach mal einen bekannten Namen eingeben und schon sieht man eine beeindruckende Sammlung von Eindrücken zu Produkten, Mitarbeitern, Büros,… ich bin gespannt, wie das in Zukunft aktiver genutzt wird.

Be(ob)achtlich…

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Why We Use Social Media in Our Personal Lives — But Not for Work – Tammy Erickson – Harvard Business Review

Why We Use Social Media in Our Personal Lives — But Not for Work – Tammy Erickson – Harvard Business Review.

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